
Krieg und Frieden
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Начало книги
»Eh bien, mon prince, Genua und Lucca[1] sind weiter nichts mehr als Apanagegüter der Familie Bonaparte. Nein, ich erkläre Ihnen, wenn Sie mir nicht sagen, daß wir Krieg bekommen werden, und wenn Sie sich noch einmal unterstehen, alle Schandtaten und Grausamkeiten dieses Antichristen[2] in Schutz zu nehmen (denn daß er der Antichrist ist, das glaube ich), so kenne ich Sie nicht mehr. Vous n’êtes plus mon ami, vous n’êtes plus mein treuer Sklave, comme vous dites. Vor allem aber: Guten Abend, guten Abend. Je vois que je vous fais peur. Setzen Sie sich und erzählen Sie.«
So sprach im Juni 1805 das bekannte Hoffräulein Anna Pawlowna Scherer, die Vertraute der Kaiserin[3] Maria Fjodorowna[4], als sie den Fürsten Wassilij empfing, einen hohen, einflußreichen Beamten, der als erster zu ihrer Abendgesellschaft erschien. Anna Pawlowna hustete seit einigen Tagen; sie hatte die Grippe, wie sie sagte – Grippe war damals ein neues Wort, das nur von einigen wenigen vornehmen Leuten gebraucht wurde. Auf allen Einladungen, die sie am Morgen durch einen Lakaien in roter Livree abgesandt hatte, hatte ohne Ausnahme folgendes gestanden:
- Жанр
- Классическая проза
- Перевод
- Marianne Kegel
- Оригинальное название
- Война и мир
- Издание
- Patmos Verlag, 2002
- ISBN
- 3-491-96054-1
- Язык
- de
- Размер FB2
- 3,8 МБ
- Добавлена