Обложка книги «Centurio der XIX Legion»

Centurio der XIX Legion

Klaus Pollmann

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Начало книги

Lucius brannte die Sonne heiß ins Gesicht. Sein Mund war voller Dreck und Staub. Wohin er auch sah, überall erstreckte sich Wüste. Kein Baum, kein Strauch und kein Wasserloch war zu sehen, nur Sand und Felsen. Dort, Richtung Osten, lagen mehrere Wasserstellen, doch dieser Weg war vom parthischen Heer versperrt. Lucius hätte eine Million Sesterzen für einen Schluck Wasser gegeben. Es blieb aber keine Zeit, nach der ohnehin fast leeren Feldflasche zu greifen, da die berittenen Bogenschützen wieder näher rückten. Sie beschossen die Römer ohne Pause, während sie die Reihen entlangtrabten. Am Ende der Schlachtreihe angekommen, wendeten sie ihre Pferde und ritten zurück. Wieder ging ein Pfeilhagel auf die Legionäre nieder. Jeden Schmerzensschrei beantworteten die Parther mit gellendem Hohngelächter. Lucius hielt krampfhaft seinen Schild hoch und betete zu Mars, dass er den Beschuss stoppen möge. Da rissen die parthischen Bogenschützen plötzlich ihre Pferde herum und galoppierten davon. Vergeblich versuchten die römischen Reiter, ihre Gegner einzuholen.

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Жанр
Историческая проза
Издание
2012
Язык
de
Размер FB2
1,4 МБ
Добавлена