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Ehrbare Kaufleute und ein kleiner Krieg auf der Venus

Фредерик Пол

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Начало книги

Warum schreibe ich Satire?

Fragt lieber, wie kann ich es vermeiden?

Juvenal

Die Frau war eine Nulpe. Auf rührend komische Weise hatte sie versucht, sich für die Befragung hübsch zu machen. Es war Zeitverschwendung. Sie war ein bläßliches, krank aussehendes kleines Geschöpf, und sie leckte sich die Lippen, während sie sich mit erstauntem Blick in meinem Büro umsah. Es ist kein Zufall, daß die Wände des Befragungsbüros mit Voll-D-, Voll-Geh-Werbepostern für Markenartikel gepflastert sind. »Mann«, seufzte sie, »ich würde fast alles für ein Täßchen gutes altes Coffiest tun!«

Ich bedachte sie mit meinem unehrlichsten Blick ehrlichen Erstaunens. Ich berührte ihr Dossier-Display. »Das ist merkwürdig. Hier heißt es, Sie hätten Venusier davor gewarnt, daß Coffiest suchtbindend und gesundheitsgefährdend sei.«

»Mr. Tarb, das kann ich erklären!«

»Und dann ist da noch das, was auf Ihrem Visumsantrag steht.« Ich schüttelte den Kopf. »Kann das denn stimmen? "Der Planet Erde ist durch und durch korrupt, vergewaltigt von unmoralischen Werbekampagnen, die Bürger sind bloße Tiere und das Eigentum der räuberischen Werbeagenturen"?«

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Жанр
Научная фантастика
Издание
1985
Язык
de
Размер FB2
675,6 КБ
Добавлена